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Topthemen der IKB
Um die Nachhaltigkeitsthemen für die IKB zu definieren, wurde eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt. Darin wurden verschiedenste Personenkreise dazu befragt, welche Nachhaltigkeitsthemen sie in der IKB wichtig finden. Als besonders bedeutsam wurden dabei folgende Topthemen auserkoren:
- Klimaschutz und Energie
- Versorgungssicherheit
- Wasser und Ökosysteme
- Kreislaufwirtschaft
- Kund:innen
- Eigene Belegschaft
Klimaschutz und Energie
Der IKB-Konzern verfolgt eine klare Ausrichtung im Bereich erneuerbarer Energien. Durch den Ausbau nachhaltiger Energiesysteme und gezielte Investitionen wird ein aktiver Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen geleistet. Gleichzeitig wird die Rolle als Gestalter der Energiewende auf lokaler Ebene weiter gestärkt.
Hochspannend: Wie Jugendliche Energie erleben – und Zukunft gestalten
Mit dem Workshop „Hochspannend!“ setzt die IKB einen starken Impuls in der Energie- und Klimabildung für Jugendliche. Das Format richtet sich an Schüler:innen der 8. und 9. Schulstufe und vermittelt ...
Energie aus der Bergsonne
Seit September 2025 erzeugt eine Photovoltaikanlage am Patscherkofel auf über 2.000 Metern Seehöhe sauberen Strom. Sie zählt zu den höchstgelegenen Anlagen Tirols und ist eines der größten Projekte der IKB ...
Die Sonne liefert, das Netz verbindet
Jedes Dach ein Kraftwerk. Das gilt nicht nur für private Haushalte oder große Gewerbedachflächen, sondern auch für die Gebäude der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB). Das Unternehmen ging beim kürzlich eröffneten Umspannwerk ...
Gemeinsam für die Energiewende: Sonnenstrom aus der Nachbarschaft
Ein lokales Pilotprojekt zeigt, wie Nachbarschaft, Kultur und erneuerbare Energie zusammenwirken können.
Sonnenstrom mitten in der Stadt
Mit einer Photovoltaikanlage am Dach der Tiroler Sparkasse zeigt die IKB, wie innovative Lösungen auch unter schwierigen Bedingungen möglich sind.
Energie aus dem Untergrund
Eine klimafreundliche Energiequelle liegt direkt unter unseren Füßen: Grundwasser mit konstanter Temperatur. Die IKB prüft, ob diese regionale Ressource künftig für die Versorgung der Innsbrucker Innenstadt dienen kann.
...Sonnenstrom: vom Himmel ins Netz
Die Sonne scheint – und die IKB macht daraus sauberen Strom für Innsbruck. Mit Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden wird die Sonnenenergie direkt über unseren Köpfen nutzbar gemacht.
Frühjahrsputz für den Umweltschutz
200 Freiwillige befreiten das Innufer von zwei Tonnen Müll – ein beeindruckender Beweis dafür, wie engagierte Menschen gemeinsam in kurzer Zeit etwas Konkretes für die Umwelt bewirken können. Die Aktion ...
Versorgungssicherheit
Die Sicherstellung einer zuverlässigen und leistungsfähigen Infrastruktur bildet das Fundament des unternehmerischen Handelns. Durch kontinuierliche und gezielte Investitionen wird die hohe Qualität der Versorgung langfristig gewährleistet. Dabei steht insbesondere die Resilienz der Systeme im Fokus, um auch zukünftigen Herausforderungen stabil begegnen zu können.
Grundwasser: Die IKB baut die lokale Ressource weiter aus!
Über Grundwasser können Gebäude sowohl beheizt als auch gekühlt werden. Dafür errichtet die IKB Brunnenanlagen und unterirdische Netze, die das Grundwasser transportieren. Trotz vieler Hürden (wir haben berichtet) geht die ...
Ein Projekt für Generationen
Die Mühlauer Quelle ist die wichtigste Trinkwasserquelle Innsbrucks. In knapp drei Jahren Bauzeit wurde die gesamte Anlage erneuert und erweitert. Robert Gschleiner, Leiter des Geschäftsbereichs Wasser, und Projektleiter Markus Wippersberger ...
Ein guter Platz fürs Wachsen
Mit der Kinderkrippe Wabini im RAIQA-Quartier schafft die IKB gemeinsam mit Partnern Raum für Familienfreundlichkeit.
Ein Glas Innsbruck
Mit der „Trinkwasserglas-Aktion“ zeigt die IKB, wie wertvoll das Innsbrucker Quellwasser ist – und wie es stilvoll ausgeschenkt werden kann.
Die IKB fährt elektrisch
Mit fast 100 E-Fahrzeugen zählt der IKB-Fuhrpark heute zu den größten in Tirol und bringt Innsbruck einer emissionsarmen Zukunft ein Stück näher.
Kinder lernen Programmieren – IKB fördert digitale Zukunft
Wie funktioniert eigentlich ein Computerprogramm? Und wie entsteht ein Videospiel? Beim Sommerworkshop Coding4Kids konnten Kinder zwischen 10 und 14 Jahren genau das herausfinden – und selbst kreativ werden.
Ein Kraftwerk wird zum Klassenzimmer
Wie kann ein Kraftwerk nicht nur Strom liefern, sondern auch ein Zeichen für Umweltbildung und Gemeinschaft setzen? Die Antwort gibt ein besonderes Projekt am IKB-Kraftwerk Mühlau 2.
Sauber gelöst – Abwasser gemeinsam gedacht
Der Stubaital-Kanal leitet seit August 2025 die Abwässer aus dem Stubaital zur Kläranlage Roßau in Innsbruck. Die Verbindung sorgt für eine zukunftsfähige Lösung in der regionalen Abwasserentsorgung.
...Power für morgen
Die IKB errichtet den ersten Großspeicher Tirols. Dieser Meilenstein in Sachen Energiezukunft hilft, kurzfristige Schwankungen im Stromnetz auszugleichen und die Stromversorgung stabil zu halten. Im Interview erklärt Projektleiter DI Lukas ...
Mehr Laden, weniger Warten.
Die IKB erweitert kontinuierlich die Ladeinfrastruktur für E-Autos. Auch am Flughafen Innsbruck entstehen neue Ladestationen.
Sicher parken, sauber unterwegs
Die IKB hat gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Tirol (VVT) die ersten digitalen Fahrradboxen in Innsbruck errichtet – direkt beim Hallenbad Olympisches Dorf. Wer mit dem eigenen (E-)Bike kommt, findet dort ...
Mit Strom im Einsatz
Ein vollelektrischer LKW unterstützt das Strom-Netz-Montageteam – leise, emissionsfrei und zukunftsorientiert. Damit treibt die IKB die Umstellung auf umweltfreundliche Mobilität weiter voran.
Wasser und Ökosysteme
Der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser als zentrale natürliche Ressource ist ein wesentliches Handlungsfeld. Die langfristige Sicherstellung der Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Schutz der vorhandenen Ressourcen stehen dabei im Fokus. Ziel ist es, die hohe Versorgungsqualität auch für zukünftige Generationen zu gewährleisten. Der Schutz von Ökosystemen und deren Funktionen ist ein integraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie. Durch einen möglichst schonenden Ressourceneinsatz sowie gezielte Maßnahmen zur Erhaltung natürlicher Lebensräume wird ein Beitrag zur Sicherung ökologischer Grundlagen geleistet.
Wasserschätze in Tirols Klassenzimmern
Mit der Trinkpass-Aktion 2025 hat die IKB gemeinsam mit bundesweiten Partnern erneut einen Schwerpunkt in der Wasserbildung für Kinder gesetzt.
Innsbrucker Kinder erforschen die Welt des Wassers
Ein Schulprojekt von IKB und natopia fördert Umweltbewusstsein und vermittelt Wissen rund um die Wasserversorgung.
Kreislaufwirtschaft
Im Bereich der Kreislaufwirtschaft setzt der IKB-Konzern auf die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten. Durch Initiativen zur Abfallvermeidung, Wiederverwertung und Bewusstseinsbildung werden nachhaltige Stoffkreisläufe gefördert und weiterentwickelt.
Mehrweg statt Einweg: Nachhaltig feiern leicht gemacht
Ob Straßenfest, Firmenfeier oder großes Festival – Veranstaltungen bringen Menschen zusammen, aber oft auch viel Einwegmüll. Mit den Mehrweglösungen der IKB lässt sich das ganz einfach ändern.
...Wenn Kinder nachfragen: Podcast erklärt Kreisläufe
Eine dritte Klasse der Volksschule Saggen Siebererschule hat mit neugierigen Fragen die Welt der IKB-Kreisläufe erkundet. In zehn Podcast-Folgen erklären unsere Expert:innen, wie Energie, Wasser und Wärme nachhaltig genutzt werden.
...Kund:innen
Die Bedürfnisse der Kund:innen stehen im Zentrum der Leistungserbringung. Eine hohe Servicequalität, transparente Kommunikation sowie nachvollziehbare Preisgestaltung sind wesentliche Elemente einer langfristigen Kundenbeziehung. Ergänzend dazu tragen innovative und sichtbare Projekte dazu bei, Vertrauen zu stärken und die Rolle des Konzerns als verlässliche Partnerin zu festigen.
Eigene Belegschaft
Als Arbeitgeberin setzt der IKB-Konzern auf ein stabiles, sicheres und sinnstiftendes Arbeitsumfeld. Die langfristige Bindung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden werden durch gezielte Maßnahmen gefördert, die sowohl die individuellen Bedürfnisse als auch die organisatorische Entwicklung berücksichtigen.























