Startseite » IKB-Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025
Heute gebaut. Morgen gesichert.
Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025 stellt die langfristige Sicherung der Infrastruktur und Versorgung in den Mittelpunkt: Wir bei der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) setzen heute Maßnahmen um, die langfristig zu Stabilität, Lebensqualität und Verlässlichkeit beitragen sollen – und berichten darüber. Mit Artikeln, Interviews und Kennzahlen geben wir Einblick in zentrale Projekte, Initiativen und Entwicklungen des vergangenen Jahres.
Drei große Infrastrukturvorhaben stehen exemplarisch für Investitionen in die zukünftige Versorgung: Der Ausbau der Mühlauer Quelle stärkt langfristig die Trinkwasserversorgung, die Kanalerweiterung aus dem Stubaital nach Innsbruck denkt Abwasserlösungen regional und vorausschauend, und ein Großbatteriespeicherträgt zur Stabilität des Stromnetzes bei. Was wir heute planen, bauen und betreiben, schafft Grundlagen für die Versorgung von morgen.
Gleichzeitig investieren wir in die nächste Generation. Mit Bildungsinitiativen, Schulprojekten und Mitmachformaten vermitteln wir Wissen zu Energie, Wasser und Kreislaufwirtschaft. Denn Zukunftssicherheit entsteht nicht nur durch Infrastruktur, sondern auch durch Wissen und Beteiligung.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Verantwortung für morgen
Langfristige Verantwortung fürInfrastruktur und Versorgung – dieses Prinzip verbindet alle Geschäftsbereiche der IKB. Wie dieser Anspruch die Entscheidungen des Unternehmens prägt, welche Investitionen bereits heute zur Versorgung von morgen beitragen und welche zentralen Projekte 2025 dafür umgesetzt wurden, erläutert der IKB-Vorstand im Interview.
Was bedeutet „Heute gebaut. Morgen gesichert.“ konkret für die IKB?
Dr. Thomas Pühringer: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Wo sehen Sie in den Projekten des Jahres 2025 die wichtigsten Beiträge zur Versorgungssicherheit von morgen?
Ing. Mag. (FH) Christian Nagele: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Was ist das gemeinsame Prinzip hinter all den IKB-Geschäftsbereichen, wenn es um die Sicherung der Versorgung von morgen geht?
Dr. Alois Muglach: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Ein Projekt für Generationen
Die Mühlauer Quelle ist die wichtigste Trinkwasserquelle Innsbrucks. In knapp drei Jahren Bauzeit wurde die gesamte Anlage erneuert und erweitert. Robert Gschleiner, Leiter des Geschäftsbereichs Wasser, und Projektleiter Markus Wippersberger erklären, warum das Projekt so wichtig ist.
Jahresabschluss stabil in herausforderndem Umfeld
Das wirtschaftliche Umfeld war 2025 weiterhin von Unsicherheiten geprägt. Geopolitische Spannungen, schwache Konjunktur und strukturelle Veränderungen stellten Wirtschaft und Energiemärkte vor große Herausforderungen.
Nach zwei Rezessionsjahren zeigte sich in Österreich zwar eine leichte Erholung, die weitere Entwicklung bleibt jedoch angesichts globaler Krisen und steigender Energiepreise mit Risiken behaftet.
Das IKB-Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025 fiel trotz schwieriger Rahmenbedingungen erneut stabil aus. Der Jahresüberschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent auf 38,9 Millionen Euro. Positiv wirkten insbesondere Entwicklungen am Strommarkt sowie Einmaleffekte, während die deutlich unterdurchschnittliche Wasserführung die Stromerzeugung belastete.
ENTWICKLUNG
der IKB im Jahr 2025
machte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr aus.
machte der Jahresüberschuss aus und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr.
Sauber gelöst – Abwasser gemeinsam gedacht
Der Stubaital-Kanal leitet seit August 2025 die Abwässer aus dem Stubaital zur Kläranlage Roßau in Innsbruck.
Nachhaltigkeit im IKB-Konzern
Mit der regelmäßigen Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts der IKB seit 2011 und einem seit 2025 konzernweit verankerten Nachhaltigkeitsmanagement schafft der IKB-Konzern die Grundlage, ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen systematisch zu erfassen und zu bearbeiten. Dabei werden relevante Nachhaltigkeitsthemen regelmäßig bewertet, Ziele und Maßnahmen abgeleitet sowie deren Umsetzung überprüft. Der konzernweite Corporate Carbon Footprint unterstützt dabei, Treibhausgasemissionen transparent zu erfassen und Entwicklungen nachvollziehbar zu machen.
Geschäftsbereiche der IKB
Die Geschäftsbereiche der IKB leisten täglich einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Lebensqualität in Innsbruck. Die folgenden Beispiele geben einen Einblick in zentrale Entwicklungen und Aktivitäten des Jahres 2025.
Strom speichern für ein stabiles Netz
Die IKB errichtete 2025 beim Kraftwerk Obere Sill einen Großbatteriespeicher. Im Interview erklärt Projektleiter DI Lukas Hirschhuber, wie das Projekt funktioniert.